Von Vulkanen gebaut

Island ist vulkanischen Ursprungs und mit 17 bis 20 Mio. Jahren geologisch jung. In der Horizontalen reicht Island von Latrabjarg in den Westfjorden bis zur Fjordlandschaft Neskaupstaður im Osten (Luftlinie 513 km). In der Vertikalen führt die Insel von den ersten untermeerischen Plattenformen in rund 9‘000 m Tiefe bis zum 2‘110 m hohen Hvannadalshnjúkur des Gletschers Oræfajökull. Die Insel ist durch und durch vulkanischen Ursprungs.

  • Islands Wurzeln – Blick auf die für Island relevanten Begriffe und Modelle, die zeitliche Einordnung der Geburt von Island und über die  Entstehung der Insel Island.

  • Lavaförderungen – Beschreibt die unterschiedliche Förderung von Laven samt ihrer besonderen Ausprägungen.

  • Basaltischer Vulkanismus – Beschreibt die basaltischen Förderstrukturen und ihre Formen.

  • Explosiver Vulkanismus – Starke Druckkräfte treiben Lockerstoffe, Wasser und Gase aus den Vulkanschloten und bilden hohe Eruptionswolken.

  • Rhyolithischer Vulkanismus – Rückt die zähflüssige Lava und ihre Eigenheiten ins Zentrum.

  • Tektonische Brüche – Beschreibt die für Island häufigen tektonischen Spalten, Abschiebungen und Gräben.

  • Heisse Schätze – Beschreibt Entstehung und vielfältige Formen und Farben in den geothermalen Feldern.

Das isländische Hochland ist eine geologisch junge und vulkanisch aktive Zone. Auf dem Bild eine Zufahrtspiste  nach Landmannalaugar.