Am Fusse der östlichen Pyrenäen

Die Pyrénées-Orientales liegen im Osten der Pyrenäen und entsprechen weitgehend dem historischen Nordkatalanien. Die unzähligen engen Schluchten zwischen den mächtigen Bergen verbreitern sich zu einer weiten, fruchtbaren Ebene gegen das Mittelmeer hin. Eine kleine Auswahl an Impressionen aus dem alten Dorf Eus, von der Felsarena Les Orgues d’Ille-sur-Têt, aus Evol und dem Col de Creu sowie von der befestigten Stadt Villefranche-de-Conflent.

Sonnenreiches Dorf Eus

 

Die Ortschaft Eus (388 Ew., 319 m ü.M.) liegt auf einem nach Süden ausgerichteten Abhang nahe dem Fluss Têt in der Grafschaft Conflent. Im Mittelalter war das befestigte Eus in spanischer Hand. Erst im 18. Jh. gelang den Franzosen die Annektierung. Der spanische Einfluss ist auch heute noch in der Architektur und in manchen Strassennamen spürbar. Die Kirche Saint-Vincent-d’en-Haut stammt aus dem 18. Jh.

 

Sonniger Südhang

Bildnummer: 20-240

Bildformat: 4 : 3

Bildgrösse: bis 65 x 45 cm

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Steinhaus im Dorf

Bildnummer: 20-241

Bild zusammengefügt aus 4 Aufnahmen

mit Shift-Objektiv hergestellt

Bildformat: 4 : 3

Bildgrösse: bis 90 x 65 cm

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Sonniges Rebenhaus

 

Bildnummer: 20-242

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Bildformat: 2 : 3

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Hinter der Schutzmauer

 

Bildnummer: 20-243

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Bildformat: 5 : 9

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Durchs Felsentor

 

Bildnummer: 20-244

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Bildformat: 2 : 3

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Die Felsarena Orgues d’llle-sur-Têt

 

In hellen Ockertönen treten die Felssäulen von Orgues markant aus der umliegenden Vegetation hervor. Das Gebiet oberhalb Ille-sur-Têt war ursprünglich ein zusammenhängender, kompakter Hügel aus Sandstein und Tonen. Seit dem Pliozän vor 5 Mio. Jahren ist die Felsarena nach und nach durch Verwitterung und Erosion entstanden. Das Regenwasser spülte die Sandsteine und Tone weg. Die hohen Temperaturunterschiede führten zu neuen Rissen und Spalten, in denen das Wasser wiederum angreifen konnte. Bestimmte Partien blieben durch aufliegende harte Gesteinsbrocken von der Erosion geschützt. Daraus sind die heutigen Sandsteinsäulen und Felsnadeln entstanden. Die fragile Landschaft wird auch in Zukunft weiter abgetragen werden, bis irgendwann die Felskamine dem Erdboden gleich sind.

 

Eldorado von Orgues

Bildnummer: 20-260

Bild zusammengefügt aus 4 vertikalen Aufnahmen, mit Shift-Objektiv hergestellt

Bildformat: 5 : 2

Bildgrösse: bis 120 x 48 cm

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Felsnadeln in Reihe

Bildnummer: 20-261

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Bildformat: 3 : 2

Bildgrösse: bis 75 x 50 cm

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Wie Orgelpfeifen geordnet

Bildnummer: 20-262

Mit Shift-Objektiv hergestellt, Auschnitt

Bildformat: 3 : 2

Bildgrösse: bis 60 x 40 cm

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Markanter Felsgrat I

Bildnummer: 20-264

Bildformat: 2 : 3

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Markanter Felsgrat II

Bildnummer: 20-265

Bildformat: 2 : 3

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Markanter Felsgrat III

Bildnummer: 20-266

Bildformat: 3 : 2

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Col de Creu

 

Der Col de Creu ist ein wenig befahrener Pass, der von Olette (563 m ü.M.) im Conflent auf eine Hochebene zum Dorf Matmale im Capcir führt. An der Südseite des Passes windet sich die Strasse am Rande der Schlucht des Cabrils entlang hinauf und führt vorbei an abgelegenen Alpwirtschaften. Eingebettet in hügelige Weidegebiete liegt die Passhöhe auf 1'708 m.

 

Grün in Grün

Bildnummer: 20-270

Mit Shift-Objektiv hergestellt

Bildformat: 3 : 2

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Hoch im Passanstieg

Bildnummer: 20-271

Bildformat: 2 : 3

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Kapelle auf  Bergkamm

Bildnummer: 20-272

Bildformat: 2 : 3

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creu_obere_passstrasse_MG_2302_single_we

Pass-Landschaft

Bildnummer: 20-273

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Bildformat: 3 : 2

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Evol

 

Von der Passstrasse zum Col de Creu zweigt eine Nebenstrasse nach Evol ab, zu einem seit dem Mittelalter bekanntem kleinem Bergdorf. Das traditionelle Ortsbild ist gut erhalten. Stolz überragt die restaurierte Kirche Saint-André das Dorf. Die Häuser sind aus Schieferstein geschichtet, die Dachstühle mit Schieferplättchen bedeckt. Die gepflasterten Strassen sind eng, manchmal auch nur als Treppe ausgebildet. Die Einwohnerzahl ging von 420 im 1851 zurück auf 20 im 2015. Heute gehört Evol als historischer Ortsteil zur Gemeinde Olette.

Steinhaus am Steig

Bildnummer: 20-280

Bild besteht aus 3 Aufnahmen

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Bildformat: 3 : 4

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Gepflasterte Treppengasse​

Bildnummer: 20-281

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Bildgrösse: bis 50 x 75 cm

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Kirche Saint-André

Bildnummer: 20-282

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Befestigtes Villefranche-de-Conflent

 

Am Zusammenfluss der drei Flüsse Tèt, Cady und Rotja erbaute der Graf von Cerdagne 1092 die militärische Festung Villefranche-de-Conflent. Die Bastion sollte fremde Truppen vor den Stadttoren stoppen und ein Eindringen in die umliegenden Talschaften verhindern. Rasch stieg die Bastion zum wirtschaftlichen Zentrum und Hauptort des Conflent auf. Nach unzähligen Auseinandersetzungen wurde 1659 das alte Katalonien in einem Friedensvertrag zwischen Spanien und Frankreich aufgeteilt. Der südliche Teil fiel an Spanien, der nördliche an Frankreich. Zur besseren Verteidigung der Region wurden vorerst die Stadtmauern erhöht und ausgebaut. Später entstand oberhalb der Stadt das Fort Libéria. Der hohe Standort gewährt einen freien Blick in alle angrenzenden Täler. Die Stadt ist mit dem Fort durch einen unterirdischen Gang über 1‘000 Stufen verbunden.

Villefranche in der Talsohle

 

Bildnummer: 20-245

Bildformat: 3 : 2

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Stolze Bastion

 

Bildnummer: 20-246

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Bildformat: 2 : 1

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Mittelalterlicher Strassenzug

 

Bildnummer: 20-247

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Bildformat: 6 : 7

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Le flaneur des deux Rives

 

Bildnummer: 20-248

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villefranche_stadt_villa_blumen_ohne_kun

Steinhaus mit Blumen

 

Bildnummer: 20-249

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Bildformat: 2 : 3

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Boutique und Handwerk

 

Bildnummer: 20-252

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Bildformat: 2 : 3

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Kirche Saint-Jacques

 

Bildnummer: 20-253

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Bildformat: 2 : 3

Bildgrösse: bis 75 x 50 cm

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Zum Fort Liberia empor

Unterirdisch und geschützt vor Feinden führt ein Gang in unzähligen Treppenstufen auf das Fort empor.

Bildnummer: 20-250

Mit Shift-Objektiv erstellt

Bildformat: 3 : 2

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Blick auf Fort Liberia

Bildnummer: 20-251

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Bildformat: quadratisch

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