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Bernhard H. Knaus
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Ockerfelsen in der Vaucluse

Hell leuchten die Ockerfelsen im Sonnenlicht der Provence. Ocker ist ein natürliches Erdpigment aus Sand, Tonmineralien, Eisenoxiden und Quarz. Mehr

Reichhaltiger Ockerfels

Bildnummer: 18-348

Format: 2 : 3 (bis ca. 50 cm Breite)

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Leuchtender Ockerfels

Hell strahlt der Ockerfels im kräftigen Sonnenlicht und steht im Kontrast mit den dunkelgrünen Kiefern. Abbau und Erosion formten diesen mächtigen Ockerbruch bei Roussillon.

Bildnummer: 18-348

Format: 2 : 3 (bis ca. 60 cm Breite)

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Strudeltopf

Der ausgewaschene rundliche Felsabgrund im Ockersteinbruch bei Rustrel überrascht durch seine deutlichen Oberflächenstrukturen im Streiflicht. Die alles überziehenden waagrechten Linien betonen die runde Form des Strudels.

Bildnummer: 18-347

Format: 2 : 3 (bis ca. 50 cm Breite)

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Raue Felsen

Bildnummer: 18-351

Format: 2 : 3 (bis ca. 50 cm Breite)

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Hochschädler

Durch einen sorgfältig ausgewählten Lichteinfall erscheinen manche Ockerfelsen als bizarre Kobolde. So auch der «Hochschädler».

Bildnummer: 18-345

Format: 2 : 3 (bis ca. 50 cm Breite)

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Felszackig

Bildnummer: 18-346

Format: 2 : 3 (bis ca. 50 cm Breite)

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Die Winker

 

Bildnummer: 18-349

Format: 2 : 3 (bis ca. 50 cm Breite)

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Der Grüssende

 

Bildnummer: 18-354

Format: 4 : 5 (bis ca. 40 cm Breite)

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Farbspiel Ocker I

Bildnummer: 18-352

Format: 9 : 7 (bis ca. 45 cm Breite)

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Farbspiel Ocker II

Bildnummer: 18-353

Format: 5 : 6 (bis ca. 50 cm Breite)

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Ockerfarben in der Malerei

Die Farbe erhält der Ockerfelsen durch die Bildung von Eisenoxid. Dies kann ein Safrangelb sein, ein strahlendes Rot oder ein dunkles Weinrot. Die Ockerfelsen sind Teil eines über 110 Mio. Jahre alten Gebirges in der Vaucluse.
Schon die Maler der Jungsteinzeit brauch­ten Ocker für ihre Fels- und Höhlenmalereien. Später schlugen die Römer aus der «roten Erde» Kapital und exportierten sie bis in den Orient. Noch in den Sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts war die Provence die wichtigste Quelle für Naturocker.
 

Heute wird der grösste Teil des Weltbedarfs durch die chemische Industrie zu einem deutlich günstigeren Preis hergestellt.
Moderne Landschaftsmaler, die ihre Farben noch selbst anrühren, sind nach wie vor vom Naturocker dieser Region begeistert und loben seine Leuchtkraft und Beständigkeit.