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Digitaldrucke

​Auf dem Markt hat sich neben dem bekannten Fotoposter die zweite Machart des Fine-Art-Prints entwickelt. Ihr Ziel ist es, qualitativ herausragende Bilder mit einer langen Lebensdauer herzustellen. Wir vergleichen die beiden Drucktechnologien miteinander. Im Preis kann das Fine-Art-Printing sogar günstiger sein als ein Fotoposter in einem Fotofachgeschäft.

Neu: Gerne hätten Sie zu einem bestimmten Thema bis zu 6 Bilder miteinander kombiniert – und dies zu einem günstigen Preis? Dann ist die Bilderkollektion die richtige Lösung für Sie.

 

Fine-Art-Printing

 

Beste Qualität muss nicht teuer sein

Das Ziel von Fine-Art-Printing ist, aus einem Bild etwas Einmaliges, künstlerisch Wertvolles zu schaffen – kurz ein Kunstwerk. Dazu haben die Papiere, Tinten, Druckverfahren, Aufziehplatten und Passepartouts besondere Anforderungen zu erfüllen, damit solche Bilder in hervorragender Qualität sehr lange Zeiten überstehen können. Für das Fine-Art-Printing mit all ihren technologischen Facetten können wir auf einen Spezialisten mit jahrelanger Erfahrung zurückgreifen. Dies tönt nun nach viel Geld, doch die Praxis sieht deutlich anders aus.

 

Papiere: Die Fine-Art-Papiere unterscheiden sich in ihren Oberflächenstrukturen und Beschichtungen und damit auch in ihren Druckeigenschaften. Doch gemeinsam sind ihnen die brillanten Farben, das tiefe Schwarz, die Kontrast- und Detailwiedergabe sowie die bestechende Bildtiefe. Mit einer Alterungsbeständigkeit von mehr als 100 Jahren sind die Fine-Art-Produkte wie gemacht für qualitativ hochwertige Bilder in Wohnungen und Häuser, für Ausstellungen und Bildersammlungen.

Tinten: Sie haben eine starke Farbkraft, ein scharfes Druckbild (2400 dpi) sowie eine hohe Lichtechtheit und Wasserfestigkeit. Sie sind resistent gegenüber Chemikalien. Als wasserfeste Tinte gelten sie auch als dokumentenecht.

Haltbarkeit: Um die geforderte Haltbarkeit zu erreichen, müssen Fine-Art-Papiere säure- und ligninfrei sein. Das schützt vor Säurefrass und dem Vergilben. Wirklich weisse Papiere enthalten optische Aufheller. Ihnen wird aber nachgesagt, dass sie schnell ausbleichen und damit die Optik des Papiers verändern. Manche Papierhersteller verwenden deshalb in ihren Fine-Art-Tinten weniger als 1% Aufheller.

 

Aufziehplatten: Aufziehplatten müssen lange Zeit eine sehr hohe Qualität ausstrahlen. Deshalb eignen sich in erster Linie dünne Aluminiumplatten. Sie sind formstabil, leicht und nicht teuer.

 

Unser Fokus: Die Galerie fokussiert auf das Fine-Art-Printing. Gemeinsam mit einem ausgewiesenen Spezialisten können wir solche Lösungen anbieten, welche Ihren Vorstellungen entsprechen oder sie gar noch übertreffen. Ab einer bestimmten Grösse (60 x 40 cm) muss eine solche Lösung nicht teurer sein als eine massgeschneiderte Posterlösung. Vielmehr müssen Sie im Vergleich zum Fine-Art-Printing bei der Posterlösung verschiedene Abstriche in Kauf nehmen.

 
Fine-Art-Prints erleben

Es ist nicht einfach, einen Blick auf ein Fine-Art-Print online am Bildschirm zu simulieren. Ein ausgesuchtes, feingliedriges Bild und das Licht des Bildschirms bieten eine wilkommene Unterstützung.

Einen Print in Grossformat auf einem Künstlerpapier anzusehen, löst nach wie vor viele Emotionen aus. Haben Sie sich für ein Lavendel-Bild am Fusse des Mt. Ventoux entschieden? Dann lassen Sie es zu und reisen in Gedanken in den Süden Frankreichs. Sie betrachten das Lavendelfeld und werden langsam ruhiger. Das Feld ist gemischt mit zahlreichen Halmen mit Vanille-gefärbten Rispen. Im diffusen Licht sehen Sie das Feld in ihren wirklichen Farben. Sie bemerken die Symmetrie der linken und rechten Bildhälfte.

Jeder Halm ist zu einem Nachbar geneigt oder schaut von ihm weg. Suchen Sie mehrere solche Gegenüberstellungen. Es gibt unzählige davon.

Lassen Sie Ihre Augen den Bahnen entlang fahren, in die Tiefe und wieder in die Nähe. In den Bahnen finden Sie vielleicht bekannte Figuren, nach längerer Betrachtung verschmelzen sie zu neuen Figuren, die Sie auch wieder erkennen. Und über die ganze Zeit leuchten Ihnen milde Vanilla-Töne und violetter Lavendel entgegen. Vielleicht können Sie sich an den Duft des Lavendels erinnern. Nach frisch gepflückten Kräutern und zugleich blumig soll er sein. Ein besinnlicher Anblick, der Ihnen nur ein hochwertiges, gedrucktes Fine-Art-Bild bieten kann – Wann immer Sie wünschen.

 

Fotoposter drucken

 

Einschränkungen in Kauf nehmen

Neben den Fine-Art-Papieren gibt es auf dem Markt noch unzählige weitere Papiere für Fotoposter aller Art. Jeder Hersteller von Tintenstrahldrucker preist seine eigenen Fotopapiere an, weil sie angeblich am besten zu den ihren Tinten passen. Hinzu kommen die altbekannten Filmhersteller, die den Wechsel ins digitale Zeitalter geschafft haben und nun erfolgreich Papiere für den Digitaldruck anbieten.

 

Geringere Qualität: Fine-Art-Prints müssen die besonders hohen Anforderungen an lang­lebige Künstlerpapiere erfüllen. Für Posterpapiere sind die Hersteller selbst für ihr Qualitätsverständnis zuständig und können auch weniger hohe Anforderungen stellen.

 

Kleine Papierauswahl: Obwohl das Angebot der Papierproduzenten riesig ist, führen die Druckereien meist nur eine oder zwei Papierqualitäten in wenigen Bildformaten. Manchmal werden kleine Bildformate auf einem Hochglanz-Papier gedruckt, grössere auf einem matten Papier. Mit der Wahl des Anbieters sind damit auch die möglichen Bildformate und Papiersorten gegeben. Andere Papiersorten sind nicht erhältlich.

Standardprozess: Die standardisierten Produktionsprozesse für Fotoposter können im Vergleich zum Fine-Art-Printing keine massgeschneiderten Anforderungen erfüllen. Die Bilder der Galerie müssen beschnitten werden, damit sie im vorgegebenen Format gedruckt werden können. In solchen Fällen erhalten Sie zu etwa demselben Preis tatsächlich einen Ausschnitt aus dem Originalbild zum Aufhängen.

 

Vom Prozess abweichen: Läuft ein Produktionsprozess für ein Poster einmal an, so sollte er nicht mehr unterbrochen werden. Denn bei einem Unterbruch würden die Prozesskosten für den einen Print unverhältnismässig steigen. Dies will man unbedingt verhindern. Oft muss der Besteller deshalb auf kostenlose Test-Ausschnitte für das «Gut zum Druck» verzichten.

 

Auflösung: Die Bilder im Fine-Art-Printing werden mit 2400 dpi Auflösung gedruckt, bei Posterpapieren fällt sie meist geringer aus. Dieser Unterschied äussert sich in der Bildschärfe und Bildgrösse. Bei kleinerer Druckauflösung wird das Bild automatisch kleiner, will man eine Unschärfe im Bild vermeiden.

 

Fine-Art-Print oder Fotoposter

 

Der Preisvergleich

Fine-Art-Print: Bild 100 x 75 cm als Fine-Art-Print, bestellt beim Spezialisten für diese Technik, gedruckt auf Photo Rag Baryta 315 g/m2, auf 1mm Aluminiumplatte aufgezogen und mit Aufhängung versehen, kostet nur CHF 313.—(Januar 2019).

Fotoposter 100 x 75 cm, bestellt im Fotofachgeschäft, gedruckt auf ein qualitativ hochwertiges Fotoposterpapier, matt 230 g/m2, auf 1mm Aluminiumplatte aufgezogen und mit Aufhängung versehen, kostet CHF 390.— (Januar 2019).

Differenz CHF 77.-- zugunsten Fine-Art Print

 

=> Fine-Art-Prints sind zu einem vernünftigen Preis erhältlich und müssen nicht teuer sein.

 

Neu: Bilderkollektionen

 

Mehrere Bilder miteinander kombinieren

Gerne hätten Sie zu einem bestimmten Thema bis zu 6 Bilder miteinander kombiniert – und dies zu einem günstigen Preis? Dann ist die Bilderkollektion die richtige Lösung für Sie.

Nebenan finden Sie ein Beispiel: Bis zu 6 Bilder zu einem bestimmten Thema kombiniert, gedruckt auf qualitativ hochwertiges Fotopapier (Canon Photo Paper Plus Glossy II) und montiert vor einem Hintergrundkarton. Die Kollektion präsentiert sich in einem Alu-Rahmen (Matisse 60 x 80 cm) mit einem matten Glas. Wahlweise kann das Bild einen Titel tragen.