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Von Eis, Wasser und Wind geformt

Eis, Wasser und Wind – Blick vom Strand bei Langaholt auf den Stratovulkan Snæfellsjökull, der mit der gleichnamigen Gletscherkappe bedeckt ist. Mit dem oft leichten Wind am Strand lässt es sich gut leben.

Von Eis, Wasser und Wind geformt

Im ersten Teil «Von Vulkanen gebaut» sind die aufbauenden Wirkungen zu vulkanischen Formen und Gebirgen beschrieben. In den meisten Fällen folgen den vulkanischen Ereignissen die geomorphologischen Faktoren und formen die soeben entstandenen Strukturen auf ihre Weise um. Im Zuge der Verwitterung werden die Gesteine, Lockersedimente und Böden kontinuierlich zerkleinert, im Rahmen der Erosion abgeschliffen, abtransportiert und an geeigneter Stelle abgelagert. Daraufhin folgt die Sedimentation dieser Lockerstoffe. Als mächtige Erosionskräfte wirken Gletscher und Flüsse sowie Winde und Meere. Diese Faktoren sind stark abhängig vom jeweiligen Wetter und Klima.

 

  • «Isländisches Wetter von damals» – Die Wirkungen von Verwitterung und Erosion auf die Landschaftsentwicklung stehen in einem engem Zusammenhang zur jeweils aktuellen Witterung und dem Klima. Deshalb zuerst ein Blick auf das Wetter von damals.

  • «Unermüdliche Verwitterung» stellt die stets am Fels nagenden Verwitterungsvorgänge dar und stellt die daraus entstehenden Landschaften vor. Meist tritt die Verwitterung nicht alleine auf, sondern wird durch andere Kräfte unterstützt.

  • «Eis in Bewegung» beschreibt die druckkräftigen Eismassen der Gletscher, ihre Bautypen und die Vorgänge in den Gletscherströmen. Hinzu kommen die zahlreichen, von Gletschern geprägten Landschaften.

  • «Wilde Wasser» beschreibt die Typen der Fliessgewässer, die Vorgänge zur Erosion und Ablagerung von Gestein; hinzu kommen die von Flüssen und Seen geprägte Landschaften.

  • «Wirbelnde Winde» beschreibt die Faktoren der Winderosion und die daraus entstehenden Formen.

  • «Meere und Küsten» beschreibt wichtige Wirkungen der Meere auf die Erosion und die Ablagerungen an Land.

  • «Isländisches Hochland» – Im Isländischen Hochland finden sich verschiedenste Landschaftsformen, die zusammen das Charakteristische an diesem Landstrich ausmachen.