Flinders Ranges

Im Norden des Bundesstaates South Australia erstrecken sich die Flinders Ranges über 500 km in nordsüdlicher Richtung. Geologisch besteht die Kette aus Gesteinen aus dem Präkambrium
mit einem Alter von bis zu 1 Mrd. Jahre. Typisch sind die schroffen Mittelgebirgskämme, tiefen Schluchten und sonnenverbrannten Talflächen. Die Pflanzen sind an die unregelmässigen Niederschläge angepasst. Das Herzstück ist der Flinders Ranges Nationalpark.

Flinders Ranges – 20-800

 

Die Flinders Ranges sind ein Gebirgszug im Norden des australischen Bundesstaates South Australia, der sich fast 500 km in nordsüdliche Richtung erstreckt.

Eukalypten am Fluss – 20-801

 

Direkt am Flussbett wachsen diese Eukalyptus und sichern sich so die Versorgung mit dem wert­vollen Wasser – wenn es denn welches hat. Die meiste Zeit zehrt der Baum aber vom versickerten Wasser, das er durch sein tiefgehendes und weitläufiges Wurzelwerk aufnimmt.

Schattenspender – 20-802

 

Die meisten Eukalyptusarten sind schnellwüchsige, hohe, immergrüne Bäume. Rund 70 % des australischen Baumbestandes sind Eukalyptusbäume. Dieser natürliche Bestand bedeckt eine Fläche von mehr als 110.000 km².

Schluchtwald – 20-803

 

Mächtig zieht der Eukalyptus-Stamm in die Höhe. Die Form der breiten Basis und der geschweifte Stamm dominieren das Bild. Die relativ kleinen Blätter gehen dabei beinahe unter. Als Hintergrund in einem Helldunkel-Kontrast tritt der blaue Himmel zu den Stämmen.

Aufgeschlossener Basalt –

20 - 804

 

Uralte vierkantige Basaltsäulen sind in der Schlucht von Brachina in den Flindes Ranges aufgeschlossen. Durch ihre parallele Anordnung er­halten die ähnlichen Säulen noch mehr Kraft und do­minieren farblich und formell das Bild. Vor der Säulen­gruppe leuchten die dünnen Zweige und setzen einen Farb- und Formakzent.

In der Wüste überleben –

20-805

 

1865 wurde eine nördliche Grenze festgelegt, über die hinaus kein Ackerbau möglich ist. In der Folgezeit regnete es in den Flinders Ranges besonders viel. Einige Farmer beschlossen, weiter nach Norden zu ziehen. Ein paar Jahre später pendelten sich die Niederschläge wieder ein und die Farmer mussten ihre Höfe verlassen. Ruinen sind Zeugen dieser Zeit.

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